UPDATE: Wie die Polizei am Dienstagmorgen meldet, ist der mutmaßliche Fahrer, der vor der Polizei geflohen ist und damit den Unfall indirekt verursacht hat, ermittelt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Beamte der Verkehrspolizei Bartringen haben am Montag (10.6.) gegen 16.20 Uhr auf der Autobahn A7 einen BMW M2 gemessen, der mit mehr als 170 Stundenkilometern durch den Tunnel Grouft in Richtung Luxemburg-Zentrum gerast ist. Das meldet die Polizei.

Der Fahrer habe Aufforderungen zum Anhalten ignoriert und eine Kontrolle durchbrochen. Darum nahmen Beamte die Verfolgung mit Blaulicht und Sirene auf – was den flüchtigen Fahrer aber nicht davon abhielt, mit Vollgas auf die A1 abzubiegen und ein “äußerst gefährliches Fahrverhalten an den Tag zu legen”, wie die Polizei schreibt.

Kurz vor dem Tunneleingang Cents passiert es dann: Eine Polizeistreife im Eildienst kann eine Kollision mit einem unbeteiligten Autofahrer nicht mehr vermeiden. Beide Autos werden zwar stark beschädigt, Menschen seien aber nicht verletzt worden.

18 Kommentare

  1. Wann werden endlich wirksamere Geschwindigkeitskontrollen, lies Radars, in unseren Tunnels durchgeführt resp. installiert? Da wird man,wenn man sich vernünftigerweise an die vorgeschriebenen 90km/h hält, regelmässig von Rasern überholt.

  2. Jedes Auto hat doch eine Immatrikulation Nr warum muss mann den hinterher Rasen, hat unsere Polizei nicht die nötige Ausbildung ,um dieses Nummernschild sofort zu lesen oder zu Fotografieren. hat mann aus Lausdorn anscheinend nichts gelernt.
    Und wenn es jetzt am Wochendende wieder ein Toter gegebenhätte wäre das Geschrei riesengross.
    Ich glaube die Verantvortung liegt auch bei den Verantwortlischen, die unserer Polizei keine direkten Anleitungen geben oder sich aus der Verantwortung stellen.

  3. Et muss een net onbedingt d’Plaque liesen. Mat Autosmarque, Modell an d’Farf kann een am Fichier zu Sandweiler vlaich eng dosen Autohalter identifizei’eren, an dann get et einfach d’Alibi’en oofzegleichen.
    Et brauch een net hannerdrunn ze rennen fir sech an Aaner an Gefoohr ze brengen ! (Lausdorn an hei) !

  4. Wozu die ganze Aufregung ?

    Dem Raser wird doch eh nichts passieren.

    Die paar Monate Führerscheinentzug auf Bewährung nimmt er doch mit Kusshand entgegen. Und die paar Hundert Euro Geldstrafe tun einem BMW M2 Besitzer auch nicht weh.

  5. Den Raser gouf ermettelt. Gut sou. Hien as leider awer net den eenzegen Mellen den sech op der Autobunn an speziel an den Tunnelen dernieft behol huet. Et kennt een sech vir wéi een Topert wann een op der Autobunn ennerwee as an sech un d’Limitatiounen hält. Ech sin vill ennerwee an hun bis lo ganz wéineg Police Kontrollen op den Autobunnen gesin. Awer z.bsp. zu Lorentzweiler stin se puer mol d’Woch vir Leit ze verarschen déi mat 54 ennerwee sin. Bis bei den Tunnel Grouft sin et 1,5 km. Awer do léist ganz selten een Polizist sech blecken. An do kennten se awer an enger kurzer Zeit eng deck Kees machen.

  6. Die Polizei sollte doch da sein, um uns zu schützen und nicht, um uns in Gefahr zu bringen!

    An die Polizei-Direktion: Verbieten Sie solche Kobra-11-Stunts ! Sie sind unverhältnismäßig und mulitplizieren die Raser-Gefahr, die ja eigentlich verhindert werden soll ! Kollateralschaden sind NICHT AKZEPTABEL und werden von der Bevölkerung als kriminell angesehen. Geben Sie den Kontrolleuren die Mittel in die Hand, um solche Übertretungen ohne Gefahr für Unbeteiligte zu ahnden. Denn offensichtlich war keine Möglichkeit, das Kennzeichen aufzunehmen.

    An die Raser: Sie werden doch sowieso erwischt. Und falls Sie Alkohol im Blut hatten, wird die Polizei es bei Ermittlungen herausfinden. Wieso dann noch wegrennen? Stehen Sie zu Ihrem Fehler und machen Sie ihn nicht noch schlimmer.

  7. Alt erem eng Keier hun eis Polizisten bewissen wei onprofessionel se sinn, wei schon virdrun zu Lausdurf, Bouneweg, Pole Nord etc etc.
    Hoffen dass den Raser mat den bloen Luchten och zur Verantwortung gezunn get.

  8. Wenn auch die Polizei jetzt Rambo Methoden anwendet, kann das gefährlich werden für die Unbeteiligten, man hatte ja den Raser erkannt, also hinterher rasen war nicht nötig… Gott sei Dank das es keine Opfer gab, also bitte keine Rambo Methoden, so wie das letzte Mal im Ösling da gab es ja schon Tote…das ist doch sinnlos, es handelt sich ja nicht um Terroristen oder Gewaltverbrecher!..

  9. Raser mussen vun eisen Stroossen verbannt gin,éen vir allemol !! Wat géet déi Leit un anerer an Gefoer ze bréngen ? Een Konzept muss hir fir esou Leit virun eis ze schützen.An wann ech dann hei verschidden Kommentarer liésen wou d’Police erem kritiséiert get,kann ech nemmen kläglech laachen.Sie man soss naischt wéi hir Arbecht,an gudd dass Sie dém Raser nogefuehr sin,wou kéimen mir dann hin wann esou Délit’en net verfollegt gin,dann géif jo jidderéen maachen wat hién oder hatt well ?`Also nach méi konsequent durchgraifen an sanktioneieren,et muss wéih doen am Portemonni,an och soss mussen nei Pläng ausgeschafft gin fir dém Raser-an Rowdytum Anhalt ze gebidden…

  10. Déi Methoden do mussen nëtt sinn,
    aaner onschölleg Leit matt an Gefor brèngen,
    waat seet onse Police-Minister dozou ??
    Esou ëppes ass armselig.

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