Vielleicht haben wir etwas verpasst, doch unseren Informationen zufolge haben in Esch die Koalitionsverhandlungen zur Bildung eines neuen Schöffenrats noch nicht begonnen.

Auf der französischsprachigen Wikipedia-Seite der Stadt Esch wird der CSV-Mann Georges Mischo aber bereits als Bürgermeister aufgeführt. Ob sich da jemand schon zu sicher ist oder sich irgendein Zeitgenosse einen Scherz erlaubt hat, können wir nicht genau sagen.

Am Mittwoch- und Donnerstagabend traf sich die CSV zwar mit „déi gréng“ und DP zu Sondierungsgesprächen, doch noch ist nichts in trockenen Tüchern. Umso mehr die LSAP, die auf genauso viele Mandate wie die CSV kommt, auch noch ein Wörtchen mitreden will.

Update 9.42 Uhr: Mittlerweile wird wieder Vera Spautz als Bürgermeisterin aufgeführt.

11 Kommentare

  1. Lieber Luc Laboulle, Sie scheinen auch einer der Sorte von schlechten Verlierern zu sein. Das geht schon aus Ihrer Art hervor, wie sie die Wahlresultate zerpflücken. Wie Sie dies persönlich auch sehen möchten, Arithmetik und Logik sind sich eins: CSV und DP, und die Gring haben dazu gewonnen und LSAP und Linke verloren. CSV und ihr Spitzenkandidat haben insgesamt die meisten Stimmen. Alles OK nach der Auffassung des Innenministers Hn Kersch (LSAP) : also lassen Sie ab von Ihren in Berichtesrtattung versteckten und überflüssigen Kommentaren

  2. Da wurde in der Tat noch etwas vorgegriffen, aber ich finde diese Kuriosität nicht halb so lächerlich wie die dicke Überschrift “SPAUTZ VORNE”, gefolgt einem schon fast bemitleidenswerten Versuch einer rechnerischen Umdeutung des Wahlresultats, in der gestrigen Ausgabe des Tageblatt.

  3. Ech haat dem Luc Laboulle awer och méi eng objektif a nüchtern Manéier vu Journalismus maachen zougetraut…Ech gouw enges Bessere beléiert…Do kann ee jo baal scho vu Frust schwaetzen!
    “Second place is the first loser” Här La oulle ;-)) Daat gelt ich fir eis Escher Sozien…

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