Seit Menschengedenken gibt es ihn. Mindestens ebenso lange wird versucht, ihn in Worte zu fassen. Und bis heute stellt er mehr als nur einen diskursiven Stolperstein für die Gesellschaft dar: Der Sex. Ihn – oder vielmehr die Art, wie über ihn gesprochen wird – in den Fokus eines künstlerischen Projektes zu stellen, ist demnach kein leichtes, aber definitiv ein spannendes Unterfangen. Wir haben mit Menschen gesprochen, die den Versuch wagen.

Im Skatepark Péitruss läuft eine junge Frau umher, die weder Anstalten macht, sich eines rollbaren Untersatzes zu bedienen, noch schenkt sie den unzähligen Kunstküren, die dort vollzogen werden, wirklich Beachtung. Ihre Aufmerksamkeit gilt einzig und allein Dimitri Besicovitch, der sich zu allem Überfluss vollends mit seinen Rollerblades auf die Nase legt. Das gefällt ihr.

Catherine Dauphin ist nicht ...

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