Das Großherzogtum gehört nicht zu den Klima-Musterschülern. Dies wird sich bald ändern, wenn es so gehen wird, wie der neue Energieminister Claude Turmes es will. Bei einer Veranstaltung von LuxFlag stellte er seine Sicht dar.

Seit mehreren Dekaden ist es ein wissenschaftlicher Fakt, dass der vom Menschen verursachte Anstieg der Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Atmosphäre ohne Zweifel mit der signifikanten Klimaerwärmung verknüpft ist. Doch es dauerte über 20 Jahre, ehe die Welt auf dieses Problem aufmerksam wurde, und ...

19 Kommentare

  1. Ein grüner Energieminister und ein grüner Transportminister ……….. . Jetzt bin ich aber endgültig froh dass ich nicht mehr in diesem Land lebe.

    • So einen wie der Turmes hat uns gerade noch gefehlt,er will uns erziehen wie kleine Kinder,und dabei sass er Jahrelang in Strassburg mit einem super Gehalt (…).

  2. Mein lieber Herr Turmes die größten verunreiniger der Luft waren die großen Firmen ( Thyssen Krupp, Schmolz & Bickenbach usw. ) im Ruhrgebiet und im Saarland ( Saarstahl Röchling ) die haben aber aufgerüstet und riesen Filteranlagen eingebaut, jetzt kann man die nicht mehr belangen jetzt sind wie immer die Autofahrer an der Melkanlage angekommen.
    Im Moment sind die größten Umweltverschmutzer die USA und China und vielleicht auch noch Indien, das interessiert keinen Menschen solange man die Autofahrer als Buhmann hinstellen kann.
    Die großen Stahlfirmen in Pittsburgh und China jagen jeden Tag mehr Dreck in die Atmosphäre als die paar Autofahrer in Luxemburg.
    Luxemburg alleine wird nichts daran ändern solange die anderen nicht mitziehen, aber bei dem jetzigen Präsidenten der USA wird da so schnell so wie so nichts unternommen.

  3. Bonne Chance Här Turmes. Fir d’aller éischt sollt der dem Letzebuerger säin EGO erofschrauen, esou datt den Auto net méi ‘dem Luxemburger sein liebstes Kind’ as. Dëck Protzauto’en sin längst OUT, di meescht wessen et just nach net. Duerno sollt jiddereen emol nees RESPEKT a RÜCKSICHT geléiert gin géintiwer all anere Menschen an haaptsächlin géintiwert der NATUR. Als läscht sollt a MUSS ons Regierung hir stur Haltung géintiwer dem TANKTOURISMUS definitiv opgin. Soss as och een Här Turmes net méi glaafwierdeg.

    • Respekt a Rücksicht solle se fir d´eischt hire Velos Kollegen bei brengen. Meng Fra an ech, mir sin all Mettes op der Velospist spazeiere gangen. Mir trauen eis net mei, do as dei nei GTI Generatioun ennerwe dei do d´ Leit verdrängt mam Segen vum Gott Bausch

  4. Solange Gemeindearbeiter, Polizei und andere Verkehrsteilnehmer mit laufendem Motor in der Fußgängerzone, vor Schulen und auf Parkplätzen zum Telefonieren, warten oder Motor warm laufen lassen wird sich eh nichts ändern, die ganze Diskussion ist für die Katze wenn viele sich darüber hinweg setzen und meinen sie könnten sich das erlauben.
    Ich habe es schon einmal erwähnt mache es aber noch einmal :
    wenn man von der Autobahn Luxemburg – Esch am Lallinger Friedhof vorbei fährt steht an der Brücke rechts ein Schild mit dem Titel ” Esch Klimabündnis Gemeinde “, was für ein Hohn, Schildbürga läßt grüßen.

  5. wenn man dem “tanktourismus” den garaus macht und die pendler in Perl, Athus oder Audun-le tiche tanken, geht es dem klima dann besser? ja, aber nur nach grüner logik. ach ja, wo sollen denn die fünfhundert millionen euros die dann fehlen eingespart werden? bei den infrastrukturen (schulen, kliniken, cfl oder soger bei der tram.. oder doch lieber bei den sozialtransferts, (renten, krankenkassen, oder sonstige beihilfen,..)?

    • Was heisst hier Sparen? Letzteres dürfte wohl zum Fremdwort verkommen. Steuern rauf bis zum Verbrauch von Klo-Papier ist angesagt, natürlich alles sauber und CO-frei unter dem Oeko-Deckmäntelchen und schon werden wir’s schlucken.

  6. Wann mer di Stei’ervirdeeler vun den Firmenauto’en gei’fen oofschaafen, haetten dei’ Leit mei’ kleng Auto’en fir ob d’Schaff ze kommen wei’ di Protzkarrossen dei’ se vum Patron gelei’nt krei’en !

  7. @tarzan
    wenn man dem “tanktourismus” den garaus macht und die pendler in Perl, Athus oder Audun-le tiche tanken, geht es dem klima dann besser? Ja !!!
    NEIN dem Klima geht es nicht besser, Menschen die das sagen sind nur Mitläufer und wissen nicht worüber sie reden, die Menschen die hier billiger Tanken sind doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, sie sind zwar ein Bestandteil aber nicht so Maßgebend wie uns weiß machen will.
    Ein großes Problem ist das jeder mich eingenommen den absoluten Fortschritt und alles zur Erleichterung haben wollen, aber niemand begreift oder will begreifen das es so nicht geht, aber man kann nicht innerhalb kurzer Zeit ändern was über Jahrzehnte verschludert worden ist, auch ein Herr Turmes schafft das nicht.

  8. Tanktourismus hëlleft guer neischt vir deem den Garaus
    ze maachen,dann sinn verschidde Grénger ruinéiert deenen
    och Tankstellen gehéieren,z.B. Grenz Schengen.
    Alles lächerlech Herr Turmes ,fängt emol bei deenen
    decken Bonzen un,éier der déi kleng Leit schikanéiert.

  9. Gestern Abend im deutschen Fernsehen ein Bericht von langer Dauer über Cattenom, mit Erlaubnis im inneren des Reaktors zu Filmen, das macht mir mehr Angst als die Billigtanker.
    Entfernung zu Esch / Uelzecht ca. 20 Km, da brauchen wir keine gratis JOD Pillen sondern eine Bleisarg .
    Treibstoff kann man entsorgen ein Super Gau entsorgt uns.

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