Di., 28. Januar 2020

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  1. roger wohlfart /

    Ein glückliches Land, in dem jeder 4. Haushalt eine zweite Immobilie in einem Durchschnittswert von 885.000 Euro besitzt! Aber ersetzen wir mal das Adjektiv glücklich durch reich, denn nicht jeder der wohlhabend ist, ist glücklich.
    Vergessen wir nicht, die jungen Haushalte, die froh sind wenn sie über eigene vier Wände verfügen oder angesichts der überteuerten Grundstückspreise hierzulande, sich im benachbarten Grenzgebiet ansiedeln müssen. Auf der einen Seite gibt es die, welche sich den Luxus einer Zweit-oder Drittimmobilie leisten können und auf der anderen die, welche ins billigere Ausland ziehen müssen, um zu einem Eigenheim zu kommen. Das sind ja schöne Verhältnisse ! Dabei wird die Schere zwischen arm und reich immer grösser.

    • Hubertus /

      Vollkommen richtig ! Diejenigen die ich kenne mit mehreren Immobilien sind eher als grantig zu bezeichnen da sie den Hals niemals voll genug kriegen.
      Es wäre interessanter zu wissen wie es den restlichen 75% der Haushalte geht !
      Wieviel % der Haushalte sind masslos überschuldet , mit oder ohne eigene Immobilie ?
      Wieviele Haushalte sind ins Ausland gezogen, mit oder ohne eigene Immobilie ? Denn die Mieten sind genauso übertrieben wie die Hauspreise !!
      Ich denke die Schere wird ziemlich Monströss !!!

  2. pierre Wollscheid /

    Wohnungsnot
    Der Gesetzgeber könnte das ja schnell ändern, siehe Östereich Haupstadt Wien
    Nach Gesetz ist geregelt das 10% der neuen Wohnungen nur 5€ qm kosten dürfen.
    Weitere 10% nur bis zu 10€ qm kosten dürfen.
    Die Stadt als 1 Käufer fungiert.
    Also liebe Politiker einfach nachmachen, so schwer kann das ja nicht sein.

  3. Cornichon /

    Zwangsenteignung wegen Gemeinnützigkeit. Fertig. Aktuellen Marktwert bezahlen und zurück an den Staat. Die Kapitalisten können ja in die USA auswandern, wenn dann eine Immobilienkrise kommt, schlafen sie auf der Strasse.

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