Nach dem Feuer von Notre-Dame Mitte April in Paris stehen die Fragen nach dem Wiederaufbau und den anfallenden Kosten im Vordergrund. Der Luxemburger Staat beteiligt sich finanziell nicht am Wiederaufbau; das stellte Premier Xavier Bettel in einer parlamentarischen Antwort klar.

Serge Wilmes (CSV) wollte in einer parlamentarischen Anfrage wissen, ob der Luxemburger Staat den Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame in Paris finanziell unterstützen werde.

Man habe der französischen Regierung aufrichtige Solidarität zugesichert; eine konkrete Anfrage für finanzielle Unterstützung habe es bislang nicht gegeben, so der Premier in seiner Antwort. Ein Großteil der Kosten für den Wiederaufbau wird durch Spenden finanziert.

Mehrere französische Milliardärsfamilien hatten kurz nach dem Brand Spenden über Hunderte Millionen Euro versprochen – darunter die Familien Arnault, Bettencourt und Pinault. Die französische Kulturerbe-Stiftung „Fondation du patrimoine“ hat eine Spendensammlung gestartet und eine entsprechende Website eingerichtet.

Die Pariser Staatsanwaltschaft hat angesichts des verheerenden Feuers Ermittlungen aufgenommen. Dabei wird die Spur eines Unfalls verfolgt.

5 Kommentare

    • Sie haetten jo och gaer een Deel vun den Gemengentaxen fir hir Frontalieren , an d’Bezuelen vun Transportinfrastruktur (Eisenbunn, A31, P&R, . . . . ) Mee Quetschen och !

  1. Anscheinend hat Deutschland gespendet, freiwillig. Bei den Kriegsschäden die sie verursacht hatten waren sie nicht so fleißig bei der Zurückzahlung.

  2. Déi hun jo och genuch kritt. Vill ze vill. An wann een lo liest an gesait waat an wéi se déi Cathédrale welen restauréieren,dann ass et iwerdriwen. An et entsprecht och guer net dem Bild vun der schéiner aaler Cathėdral.
    Ass iwerdriwen….

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