Die Mehrheit der Luxemburger Staatsbediensteten ist zufrieden mit ihrem Job. Das geht aus einer internen Umfrage hervor, die von TNS Ilres und der Universität Luxemburg im Auftrag des Ministeriums für den öffentlichen Dienst durchgeführt wurde. 45 Prozent der Befragten gaben an, sogar sehr zufrieden zu sein. Nur 13 Prozent sind offenbar nicht glücklich mit ihrem Beruf. Knapp drei Viertel (74 Prozent) der Personen würden sich nochmal auf dieselbe Stelle bewerben.

Es war mal besser

Die Resultate sind mit Vorsicht zu genießen. 38 Prozent der befragten Beamten gaben an, dass sich ihre Situation insgesamt verschlechtert habe. Ihre Zufriedenheit hat abgenommen – bei zwölf Prozent sogar drastisch. Nur 15 Prozent haben das Gefühl, besser dran zu sein als zuvor.

Oft wird behauptet, dass Menschen, die stolz auf ihre Arbeit sind, auch im Beruf zufriedener sind. Im Staatsdienst sind das immerhin 80 Prozent. Davon blicken 27 Prozent immer mit Genugtuung auf ihre Arbeit.

Was den Staatsbediensteten übrigens am besten an ihrem Job gefällt: ihr Gehalt (88 Prozent). Unzufrieden macht die Menschen, die im öffentlichen Dienst arbeiten, der Faktor “interne Kommunikation”. Hier haben satte 39 Prozent angegeben, nicht zufrieden zu sein.

Den vollständigen Bericht finden Sie in der Dienstagsausgabe des Tageblatt.

5 Kommentare

  1. Suen ass eppes schéines, awer na laang net alles. Wann een natierlech emmer den méi decken Auto brauch, wéi säin Noper, jo dann ass d’Paie ganz wichteg. Wat awer, wann een Geld aus der Rechnung eraushëllt? Wéivill Leit sinn dann nach zefridden?

  2. Gitt hiennen x den Mindestlouhn, dann hätten sie all Ursach nett ze fridden ze sinn. Ech sinn dervun iwerzägt, dass ett am Privat-Secteur genau emgedrient ass. Daat enteressiert awer den Mr Kersch, an vill aaner nett.

  3. Jidereen kann sech beim Staat bewerben an soll een nett jalouse sin op een deen do schafft an gleeft meer eent dass nett alles gold waat blengt beim Staat
    Ps: nee ech schaffen nett beim Staat

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