Di., 28. Januar 2020

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  1. Laird Glenmore /

    Das Problem in der Escher Geschäftswelt ist einfach zu erklären, die meisten Mietobjekte gehören alteingesessenen Familien und die wollen oft nicht verkaufen oder Investieren, wenn sie dann gestorben sind geht der Ärger erst richtig los da in vielen Fällen Erbengemeinschaften sind wo der eine den anderen nichts gönnt oder zugesteht, das war in dem alten Gebäude der Sparkasse ( Zone Pieton ) son und ist auch bei vielen anderen Gebäuden so.
    Weiterhin werden Investoren auch durch die Geschäftspolitik der Echer Gemeinde abgeschreckt und gehen lieber in die Randgebiete.
    UNI Belval sollte einen Aufschwung bringen das ich nicht lache Lydia Mutsch und Vera Spautz haben doch alles dafür getan Belval aus – und aufzubauen kommerziell und Wohnungsmäßig, wenn die Studenten und die neuen Mieter im diesem Quartier doch alle vor der Nase haben warum sollten sie dann nach Esch City kommen auch die Rammericher gehen nach Belval, denn in Esch City gibt es keine Parkplätze man baut zwar Parkhäuser die Stellflächen werden dann aber zu 60 – 70 % an Privatleute verkauft und sollte man zufällig einen Parkplatz erwischen steht schon ein Agent Municipal hinter der Ecke um einen zu Peschen. Die Escher Gemeinde macht alles um Investoren und potente Kunden zu vergraulen aber dinge die wichtig sind verschwinden in der Schublade.
    Vielleicht sollte der Bürgermeister mit seinen Schöffen mal die Gemeindepolitik einer Verjüngungskur unterziehen und mehr fortschrittlich und Zukunftsorientiert denken und sich nicht über so Dummheiten wie ein Sportmuseum in Lallange den Kopf zu zerbrechen wir haben schon genug Denkmäler von Ex – Bürgermeistern.

  2. Romain K /

    MMh…weivill Intereesenkonflikt ass dann do – wann een alles sou liest – matt deenen verschiddenen Bau Projet’en hei am Land an mamm Grupp Cactus. Irgendwei hun ech daat Gefill datt den Cactus Grupp bal hei am Land machen kann watt en wellt…wann een sou kuckt an gewuer gett wou hier Familjenmemberen d’Fanger iwerall am Spill hun….Och wann een mol alleguerten dei Cactus Geschäfter, Cactus Marché’en, Cactus Shoppy’en op den Tankstellen an iwwerall…zesummenzielen géif…wéi ass t dann matt der Monopolstellung vum Cactusgrupp hei am Land…..?

  3. Icebear /

    Wei wir et dann e mol mat Menschlechen Parkpreiser. Do geht et schon un das d’Leit leiwer an en Cora oder Cactus akaafen ell do gin et genuch an gratis Parkplaatzen . An mei Pattrullen dei mol dofir suergen das een mei secher an ouni belästegung vun den sellegen Hecherten aus den noen Ausland.

  4. Heiko Ernst /

    Wie schon geschrieben , hat der Leerstand mehrere Ursachen. Einkaufscentren am Rande der Stadt mit Parplätzen ziehen die Leute weg. Ein Problem vieler Innenstädte. Sinkende Kaufkraft, durch eben durch horrende Mieten und hohe Arbeitslosigkeit gehen einher mit weit übertriebenen Mietpreisen für die Geschäfte. Das können und wollen sich nur große Ketten leisten und auch die leben vom Umsatz und Gewinn. Wenn es nicht paßt, sind sie weg. Die Vermieter sitzen auf leeren Geschäftsräumen und lassen keinen Cent nach, welch Irrsinn. Je länger es leer steht, desto schlimmer wird es und das Umfeld verliert immer mehr an Attraktivität.

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