Mo., 20. Januar 2020


  1. Cornichon /

    Das Problem liegt an der Habgier der Menschen. Auf Plattformen wie Steam werden qualitativ minderwertige Spiele angeboten und auch von vielen Menschen noch gekauft. Es ist nicht selten dass jemand 300 Spiele besitzt (man kann die Spiele seiner Freunde ansehen) und davon nur 10 bis 20 fertig gespielt hat. Früher (also vor 15 Jahren) hat man 1 Spiel pro Jahr geschenkt bekommen und hat es auch durchgespielt, wenn nicht sogar mehrmals. Heute kaufen alle monatlich 1 Spiel und beschweren sich dann über den Preis wenn 1 Blockbuster rauskommt. Ich gebe also der Spieleindustrie eher recht als den Spielern: Sie sollen die Preise der Spiele von 50 auf 100 Euro erhöhen und somit Lootboxes streichen.

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