Die spanische Regierung hat der Homöopathie den Kampf angesagt. Und in Luxemburg? Da hat die umstrittene Behandlungsmethode loyale und überzeugte Kunden. Das berichtet ein Apotheker.

Lesen Sie zum Thema auch unseren Kommentar “Gefährlicher Hokuspokus in Pillenform”.

Eine Apotheke in Luxemburg-Stadt. Vor der Tür ist es trist, kalt und verregnet. Im großen, hell erleuchteten Schaufenster werden Kosmetika beworben. Überall im Verkaufsraum befinden sich Regale. Kunden lassen sich gerade beraten. Über einer der Theken informiert ein Schriftzug darüber, dass hier über Homöopathie und Phytotherapie Auskunft gegeben ...

3 Kommentare

  1. Quacksalberei durch und durch. Wenn die Leute wüssten, was hinter manchen lateinischen Namen verschiedener dieser ‘Heilmittel’ steckt, würden sie sich vor Ekel … So zB millionenfach verdünnten Nasenschleim gegen Schnupfen und das gleiche aus dem anderen Ende gegen Durchfall.

  2. Die Hahnemannsche Glaubenslehre hat ihre Anhänger wie alle anderen Religionen.Nur sollten die Kosten ,wie es übrigens auch in der Kirche sein sollte,von den Gläubigen übernommen werden und nicht von der Allgemeinheit. Wer alles glaubt,braucht nichts zu wissen. In nomine Globuli,Amen.

Schreiben Sie einen Kommentar zu anonymes Viehchen Antwort abbrechen


Please enter your comment!
Please enter your name here