Trompe-l’oeil

Est-ce un métier, une profession, un art? Une vocation ou un artifice, une conviction, une philosophie de vie? Ou un simple gagne-pain? Danièle Fonck sur l’acteur politique et le citoyen complice. Zum Artikel.

 

 


„Das wurde irgendwann gefährlich“

Mit neun Jahren kam Solmaz J. Saber nach Luxemburg. Heute spricht sie fließend Luxemburgisch und wird dieses Jahr ihr Abitur ablegen. Den Iran musste ihre Familie verlassen, weil es zu gefährlich geworden war. Während einer Demonstration Anfang der Woche in Luxemburg-Stadt erzählte die 19-Jährige aus ihrem Leben im Iran sowie von ihrer Flucht und den Schwierigkeiten, mit denen sie anfangs in Luxemburg konfrontiert war. Ein Porträt. Zum Artikel.

 


Luxemburgisch versteht man auch am anderen Ende der Welt

Heißen Sie Leweck, Mombach, Flammang – oder vielleicht, wie die Autorin dieses Artikels,  Entringer? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie Verwandte auf der anderen Seite der Welt haben. Ihre Gedanken springen jetzt sicherlich sofort über den Atlantik in die USA – doch damit liegen Sie etwas zu weit nördlich. Die Stichworte lauten Amazonas, Regenwald und Copacabana: Es geht um Brasilien. Zum Artikel.


Hosen runter, Popcorn raus

Getanzte Frechheit oder avantgardistisches Gesamtkunstwerk? An der Arbeit von Israel Galván scheiden sich die Geister. Sein Auftritt in Luxemburg stellte diesbezüglich keine Ausnahme dar. Zum Artikel.

 


„Und dann spüren wir eine Aufgabe“

Als Martin Schulz redet, kann Angela Merkel ein leichtes Gähnen nicht unterdrücken. Vielleicht liegt das auch an der langatmigen Art, wie der SPD-Vorsitzende das Ergebnis der Sondierungen vorstellt, und nicht nur an der Müdigkeit. Die CDU-Chefin wirkt nämlich ansonsten ganz fröhlich. Zum Artikel.


„Man sitzt nicht nur im Nebel“

Mehr als 24 Stunden haben die Politiker von Union und SPD zuletzt sondiert. Geht das überhaupt? Ingo Fietze ist Professor an der Berliner Charité. Er leitet dort das schlafmedizinische Zentrum. Eine solche Marathon-Verhandlung lässt sich kaum durchhalten, so der Schlafforscher im Gespräch mit dem Tageblatt. Zum Artikel.


„Rote Inhalte“ in verdünnter Form

“Möglichst viele rote Inhalte” wollte die SPD in den Sondierungen mit der Union für eine Neuauflage der großen Koalition durchsetzen. Ob das berühmte Glas aber nun halb voll oder halb leer ist, darüber lässt trefflich streiten. Zum Artikel.


Happy im Sale

Ob Schluss-, Ausverkauf oder ein einfacher Sale: Von kurz nach Weihnachten bis zum 27. Januar herrscht in Luxemburgs Geschäften Ausnahmezustand. Wie können Kunden sich hohe Rabatte sichern und Shoppingschocks vermeiden? Zum Artikel.


Bulgariens holpriger Start in die Präsidentschaft

Bulgarien hat seine erste EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Doch schon der Auftakt der eher protokollarischen Präsidentschaftsehren mehrt die Zweifel, ob das Land wie erhofft seinen negativen Ruf als korruptes EU-Armenhaus aufbessern kann. Zum Artikel.


Mit Hühnern gegen Depression

Australische Altenheime arbeiten in der Therapie mit Hühnern, die als Haustiere sogar auf den Rollatoren der Senioren mitfahren. Seitdem die Hühner im Einsatz sind, sehen die Pfleger große Fortschritte bei Menschen mit Depressionen und Demenz. Zum Artikel.


Mehr Privates, weniger News

Facebook wird die Inhalte seiner Seite neu strukturieren. Künftig sollen Nutzer stärker miteinander kommunizieren, die Information durch Nachrichten wird in den Hintergrund treten. Das soziale Netzwerk war zuletzt stark in die Kritik geraten und hat Nutzer verloren. Zum Artikel. 

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