Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel hat am Donnerstag am Rande einer Sitzung des Regierungsrats erklärt, dass er bei den Parlamentswahlen im Oktober 2018 erneut als Spitzenkandidat der DP ins Rennen gehen will. Das meldet “L’essentiel online”.

Der Regierungschef schloss neue Koalitionspartner nicht aus. Die derzeitige Regierung besteht aus einem Bündnis zwischen DP, LSAP und “déi gréng”. Bettel ist 44 Jahre alt und führt seit den “Chamber”-Wahlen von 2013 die Luxemburger Regierung an.

 

 

 

19 Kommentare

  1. Dee Mann ass just fir Showeffekter gutt. Do ass nëtt fir 5 Cent Staatsmännegkeet dran ! Premierminister vun engem Land ass wesentlech méi ewéi emotionell Effekthascherei an Egomanie. Fir Buergermeschter ass ët duer gang, mais encore …

  2. Also bekommen wir eine schwarz-blaue Regierung? Oder wie soll man diesen Kommentar verstehen? Bettel kann ruhig als Kandidat für die DP antreten, wer sollte es auch sonst tun, es gibt ja nur ihn, alles andere ist vollkommen Inkompetent wie die DP munter hervorhebt in ihrer “Regierungsarbeit”. Oder glaubt etwa jemand, mann würde die Cahen oder den Meisch wählen? Da könnte nicht einmal Gramegna die Zahlen jonglieren dass das Resultat passt. Naja, vieleicht tauchen Hansen und Etgen aus der Versenkung wieder auf, 5 Jahre Stillstand, da kann man nun mal wach werden oder? Die besten Chancen hätte die DP eh mit Nagel…. Naja, wer es immer noch nicht geschnallt hat und sehen will wie das Kapital das Land vollkommen übernimmt und eine weitere asoziale Politik welche eine zweiklassen Gesellschaft fördert der soll DP wählen…

  3. Nee merci, et ass schein wann et endlech riwer ass. Dei aner waren net fill besser huen awer weinstens net de battie mat den wieler gemeet.

  4. Die DP hat versagt auf der ganzen Linie in Sachen Sozialstaat, also deshalb aus im Oktober 2018 für die DP…wenn es den Wählern nach geht…aber es geht nicht immer so wie die Wähler wollen: wir wählen ja keine Regierungskoalition…sondern Parteien…..die dann eine Regierung zusammen bauen…

  5. Här Xavier Bettel! Wat kann een méi vun engem Neon-liberalem Premier erwaarden! Een Premier deen an senger Missioun als Premier vun de Lëtzebuerger Regierung. Deen 15 Méint virun de Chamberwahlen! Knëppelen bäi Tromm werft! Daacht kee bloe Su! An et ass un de Zäit dës Regierung op ze léisen! Dat doten ass eng politesch Erpressung, hien wëllt an der nächster Regierung Premier bleiwen! Esou net Här Premier!

    • Dier mengt wuehl 30 Joer offwieselnd Schwarz-blo oder Schwarz-rout! Daat woren 30 Joer, mais no 5 Joer Gambia gett ett schons deck Zait fir en neien Wiesel, deck deck Zait!

  6. Ech hun op der Tele dem Häer Bettel sain Statement verfollegt, hien an seng Equipe wellen eppes bewegen, dei Jonk, eng Gaardenexpo, an den Sport investeieren an weider.Schien an Gudd, awer déi aal Generatioun bleiwt op der Streck.Iwwerdeierten Wunnraum, iwwerdeiert Altersheimer,Gesondheetssystem den emmer méi op Benefice ausgeriicht get als op Service,Pensiounen déi bei den iwerdeierten Liewenserhalungskäschten net mathaalen kennen.Des Regierung huet bei denen Aalen nemmen d’Leeschtungen gekierzt, mat hinnen kann eet et jo maachen, se stierwen jo geschwenn.

  7. @NICHT NOCHEINMAL:

    dem kann ich nur beipflichten, eine Regierung die während ihrer Amtszeit so viel Mist baut gehört auf keinen Fall noch einmal ans Ruder.
    Ich bin nach wie vor der Meinung das jeder Minister egal welches Amt er bekleiden soll zumindestens in diesem Metier gearbeitet haben soll, wenn die nicht ihre Referendare hätten wüßten sie überhaupt nicht worüber sie reden viel schlimmer kann es ja nicht mehr werden, hoffen wir mal das die nächste Regierung es besser macht.

    • Immer das gleiche Gejammer und Geplärre. Dann werden Sie doch mal konkret und nennen Beispiele für den vielen “Mist”, den diese Regierung ja anscheinend gebaut hat.

  8. Bettel hin oder Bettel hier, halt endlech matt deem Premierminister op, dat war de Gaston Thorn deem den Titel net dichdeg genug war…. MIR HUNN EE STAATSMINISTER!!

  9. Unterstrich bleibt nur eins, wer will dass das Kapital, die Banken und das Patronat das Land regieren, der wählt die DP, wer für einen Wechsel zu einem gerechteren, sozialeren Staat ist, der wählt…. ja wen eigentlich? Hier gibt es eine Nische für eine sozialistische Partei, welche die Arbeiterklasse, sprich gering Verdienener und Mittelstand representiert, zu dumm dass es da ein Vakum hier im Land gibt…. Traurig sowas…

    • @Traurig sowas…

      Naja, recht haben Sie schon, aber es scheint mir durchaus interessant sich einmal durch die Parteien zu Tasten und irgendwie kommt mir persönlich die ADR als eine Partei vor die wirklich im nationalem Interesse handeln will oder zumindest es so am besten propagiert. Mehr Demokratie und mehr Souveränität für das Land selbst….

      Was meinen Sie ?

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