Die Sanierung der Roten Brücke in Luxemburg stockt: Wie L’essentiel am Mittwochmorgen (10.7.) meldet, ist die mit dem abschließenden Anstrich der Brücke beauftragte Firma Nicoletta seit dem 3.Juli insolvent.

L’essentiel zufolge rechne man inzwischen mit einer Verzögerung der nötigen Arbeiten von bis zu einem Jahr. fgg

Foto: Johnny Chicago at lb.wikipedia, Grand Duchess Charlotte bridge, CC BY-SA 3.0

8 Kommentare

    • @le répu..: Wa schon d’Farw änneren, da richteg an zwar d’Reeboufarwen mat dem Wuert PACE drop. Et kennt een se och wäiss usträichen an dann verschidde Fendelsfarwen drop projetéiren sou wéi daat zum Beispill um Eiffelturm gemach gëtt.

    • Könnte “Le républicain zu London”, oder soll ich schreiben “Fred Reinertz Barriera”? (siehe identischer Kommentar bei wort.lu unter deren Artikel dazu), wie er dazu kommt, den Begriff “Gambia” immer und immer wieder zu benutzen? Ist dem “Le républicain zu London” noch immer nicht bewusst, dass er damit einen von rechtskonservativen Kräften aus CSV und 5/6-Truppe in die Welt gesetzten Begriff benutzt, dessen Zweck einzig und allein darin besteht, die Regierung mit einer Bananenregierung gleichzusetzen nach dem Motto “So schlecht wie eine afrikanische Regierung” (was ja an sich schon eine unglaublich rassistische und verallgemeinernde Behauptung ist)?

  1. Schéin, dass de Staat (oder ass et d’Staad Lëtzebuerg? Egal) heiansdo genee sou bäileeft mat den Handwierker wéi jidder aaneren och.

  2. Ech hat scho gefaart d’Bréck selwer wär faillite a mir misste elo geschwënn all Kéier 12€ bezuele fir eng Kéier driwwer ze fueren.
    Wat u sech och keng schlecht Iddi wär. 🙂

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