Die Aufräumarbeiten der Verwüstungen durch den Tornado, der am Freitag durch die Gemeinden Petingen und Käerjeng gezogen ist, laufen auch am Dienstag weiter auf Hochtouren. Es sind immer noch mehr als 80 Rettungskräfte vor Ort, unterstützt durch 30 Freiwillige des deutschen Technischen Hilfswerk und vielen privaten Helfern.

Die Feuerwehrleute und das Technische Hilfswerk werden heute die letzten Einsätze stemmen, während die Gemeinden und Privatunternehmen die Räum- und Reinigungsarbeiten übernehmen. Ein Lichtblick gibt der Wetterbericht von Meteolux. Nach weiteren Gewittern und teils heftigen und anhaltenden Regen am Montag, soll es am Dienstag zwar bewölkt bleiben, aber das Niederschlagsrisiko ist bedeutend gesunken.

Mehr als 72 Personen sind derzeit noch in Notunterkünften untergebracht. 46 von ihnen aus Petingen, 26 aus Käerjeng. Mehrere unter ihnen werden wohl längerfristig andere Unterkünfte beziehen müssen, da einige Häuser durch den Tornado unbewohnbar geworden sind.

Die Verkehrssituation rund um die betroffenen Viertel in den Gemeinden Petingen und Käerjeng bleibt weiter schwierig, da die Aufräumarbeiten derzeit noch laufen. Wenn möglich, sollen die Gebiete weiträumig umfahren werden.

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