Arbeiter bauen ab Dienstag die Beleuchtung an der A1 und an der A13 ab. Das teilt die Straßenbauverwaltung mit. Von Dienstag bis zum 31. August dauern die Arbeiten. Sie betreffen den Abschnitt zwischen dem Tunnel Howald und dem Kreisel Irrgarten auf der A1 und den zwischen den Tunneln Ehleringen und Aessen auf der A13.

Ab Dienstag um 10 Uhr bis Donnerstag um 16 Uhr ist deshalb in beiden Fahrrichtungen eine Fahrspur auf der A13 blockiert. Am 24. und am 31. August (jeweils ein Samstag) wird auch eine Spur auf der A1 zwischen dem Tunnel Howald und der Ausfahrt zum Kreisel Irrgarten gesperrt.

Laut Straßenbauverwaltung müssen die Lichter abgebaut werden, weil sie veraltet sind und Ersatzteile nicht mehr produziert werden. „Darüber hinaus werden die Arbeiten mit dem Ziel durchgeführt, die Lichtverschmutzung zu reduzieren und Energie zu sparen“, schreibt die Straßenbauverwaltung.

 

Autobahnen erstrahlen bald im LED-Licht

10 Kommentare

    • Lieber Justin. Wenn ein inkompetenter/untragbarer Minister kritiziert oder sonstwie erwähnt wird hat das nichts mit alt-oder neubekannten Bausch-Hasser zu tun. Niemand hasst ihn, die meisten sind nur nicht einverstanden mit ihm. Merken Sie den feinen Unterschied 5…4…3…2…1?

  1. Zu Bétebuerg op der Breck hunn scheinbar Vandalen d’Luchtenpotoen ofgeseet … oder waren dei och aal an keng Ersatzdeeler mei ze kreien?
    Glecklecherweis sinn schon neier derniewt gesaat sinn.
    Wei d’Luuchten virun langen Joren op der Autobun installiert gin sinn, ass wenigstens esou weit geduecht ginn, dass op den Autobunnskreizer an op gefeierlechen Platzen en Modell monteiert ginn ass, deen haut nach net veralt ass, an fir deen et nach Ersatzdeeler get.

  2. Straßenbeleuchtung an Stellen wo nachts nicht mal eine Katze unterwegs ist ist nicht notwendig. Die Prunkalleeen könnten mit 50% der Laternen auskommen usw. In Frankreich liest man in vielen Gemeinden Schilder die darauf hinweisen,dass ab Mitternacht alle Straßenbeleuchtungen abgeschaltet sind. Geht doch.

  3. Komesch. Fréier krut é bei enger visite guidée am CITA erziëlt dass t’Luuten op der Autobunn am Fall vun engem Akzident kéinte mi hell gestallt gin fiir dass t’Asaatzkräfte besser gesin. Elo mussen di gudd Jonge wuël hiirt ganzt Geliits selwer mattbréngen.

  4. Es handelt sich hier einmal mehr um eine im wahrsten Sinne des Wortes kurzsichtige Aktion. Oder schon wieder um den bereits sprichwörtlichen “Gambia”-Aktionismus. Sollte es wirklich um die allgemein grassierende Lichtverschmutzung gehen: Dagegen kann man durchaus mal vorgehen – das sage ich nicht zuletzt als Hobby-Sternenbeobachter in städtischer Agglomeration. Aber gerade im Bereich der Autobahnen Energie sparen zu wollen, die dann an anderer Stelle verschwendet wird, ist nicht der richtige Weg. Vielmehr sollten einige Gemeinden, allen voran die Stadt Luxemburg, ihre nächtlichen Beleuchtungsorgien überdenken. Auf den Hauptverkehrsachsen empfiehlt es sich dagegen nicht, die Axt an Laternenmasten anzusetzen – denn ein Folgeeffekt wird hier ausser Acht gelassen: Die Benutzer künftig schwarzer Autobahnabschnitte werden gezwungen sein, zur besseren Sicht das Fernlicht einzuschalten – was wiederum zur Folge hat, dass der Gegenverkehr seine Empörung über das Geblendetwerden mit Lichthupen aus Gegenrichtung kundtun wird. Eine Lösung läge in Blendschutz-Elementen über den Mittelstreifen – ein aus Deutschland bekanntes probates Mittel, das hierzulande niemand, auch nicht Herr Bausch, zu kennen scheint. – Stichwort scheinen: Auf dem “Contournement”-Abschnitt im Bereich des Cessinger Kreuzes sind seit einiger Zeit schon die tollen neuen LED-Leuchten in Betrieb, die man wohl auch an anderer Stelle aufzustellen gedenkt. Doch die haben einen ganz erheblichen Haken: Sie blenden ganz fies den darunter herfahrenden Verkehr. Was die alten, gemütlich orangefarbenen Leuchten nicht tun. Grundsätzlich sollte die Regierung eines lernen: Nicht alles, was neu ist, ist automatisch besser.

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