Das Beach Open wird in diesem Jahr ein Vierteljahrhundert alt. Zum 25. Jubiläum findet das größte Beach-Volleyball-Event in der Großregion erstmals an drei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Vom 26. bis zum 28. Juli verwandelt sich der „Gaalgebierg“ in eine sommerliche Strandkulisse.

„25 Jahre Beach Open – das ist eine Success Story“, sagte der Escher Bürgermeister und Präsident des Organisationskomitees, Georges Mischo (CSV), am Freitag (12.7.) bei der Pressekonferenz zur diesjährigen Ausgabe. Ein solches Event Jahr für Jahr aufrechtzuerhalten, sei keine Selbstverständlichkeit. Dass es nach Beginn der Einschreibung keine 24 Stunden dauert, bis alle Plätze für das Amateur-Turnier weg sind, zeigt, wie beliebt das Event ist. Mischo habe bei jeder einzelnen Ausgabe mitgespielt. „Egal ob bei Regen oder bei gleißender Hitze, es war immer ein Riesenspaß“, sagte er.

Als Paul Claus vor 25 Jahren die erste Ausgabe organisiert hat, war es alles andere als normal, dass auf dem Galgenberg Models in Bikinis durch den Sand laufen. Heute sei das gang und gäbe. Der Beach Open ist zur Tradition geworden.

Das Fest beginnt am Freitagabend in knapp zwei Wochen um 17.00 Uhr mit einer After-Work-Party. Diese dauert „nur“ bis Mitternacht, „damit am Samstag alle fit für das Turnier sind“, erklärt Gérard Thein, Mitglied des Volleyballvereins Esch (Link zur Website des Vereins).

Mindestens eine Frau pro Team

Am Samstag und am Sonntag wird auf fünf Spielfeldern, versehen mit 1.000 Tonnen Sand, in zwei Kategorien gespielt. Die Kategorie A ist den lizensierten Spielern vorbehalten, ein Team besteht aus je zwei Personen, davon mindestens eine Dame. Bei der Kategorie „B – just for fun“ dürfen vier Spieler aufs Feld, davon maximal ein lizensierter Volleyballer. Auch hier muss mindestens eine Frau im Team sein, gestattet sind außerdem zwei Reservespieler. Am Samstagabend findet dann die große Beach-Party mit gleich drei Headlinern statt. Bazooka Bruce, The Disliked und De Läb treten auf.

Im letzten Jahr waren 3.000 Besucher zum Beach Open gekommen und auch in diesem Jahr rechnen die Organisatoren mit großem Andrang. Darauf sei die Stadt in diesem Jahr besser vorbereitet, so Thein. Um entspannt auf den „Gaalgebierg“ zu kommen, empfiehlt es sich, das Auto auf dem Enovos-Parkplatz beim „Schlassgoart“ abzustellen. Hier stehen 400 Stationierungsmöglichkeiten umsonst zur Verfügung. Zwischen 11.00 und 19.00 Uhr fährt von dort aus ein Pendelverkehr regelmäßig zum Event.

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