“Als die Hakenkreuz-Fahne auf dem Escher Stadthaus wehte”: In einer dreiteiligen Serie beleuchtet Jos. A. Massard, Ehrenbürgermeister von Echternach, die Geschichte der Stadt Esch unter der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. In Teil II geht es heute um die Nazis auf dem Bürgermeisterstuhl zwischen 1941 und 1944.
Von Jos. A. Massard
Bis Mitte April 1941 wurde die Stadt Esch von einem luxemburgischen Schöffenrat unter der Führung von Bürgermeister Jules Heisten geleitet (siehe Teil I). Ihm zur Seite standen die beiden Schöffen Franz Cigrang und Leo Kinsch. Stadträte gab es allerdings seit November 1940 keine mehr.










Nur heute sind sie unauffälliger, aber fast immer frustrierte Leute mit Narzissmus, meistens provokativ aber immer jegliche Schuld abweisend, ohne vorbildliches Interesse. Jeder unverschuldete Rückschlag wird genutzt um an der Gesellschaft absichtlich Rache zu verüben. Wie du mir so ich dir, aber nur die schlechte Seite der Medaille. Und trotzdem irgendwie verständlich da der Zusammenhalt in der Gesellschaft auseinanderfällt. Auch Ausländer haben zum Teil rechte Tendenzen indem sie provokativ die Luxemburger Kultur oder auch die Menschen verunglimpfen und die provokative Haltung mancher Luxemburger mit Gegenprovokation erwidern. Es ist halt die Situation wie in den 30er Jahren. Jeder provoziert jeden.