Besonders heftig hat das Unwetter der vergangenen Nacht die Region Müllerthal getroffen. “Hier brauchten viele Menschen Hilfe, weil sie vom Wasser eingeschlossen waren”, resumiert ein Sprecher der Administration des services de secours gegenüber dem Tageblatt die Einsätze der Nacht.

In 18 Fällen mussten “Froschmänner” der Rettungstaucher-Einheit entsprechend aktiv werden. “Nachts vor halb drei hatten wir die meisten Einsätze”, resümiert der Sprecher. Insgesamt habe man in der Region Müllerthal bis um 8 Uhr bereits 100 Einsätze durch rund 100 Kräfte gezählt.

Auch Premierminister Xavier Bettel hat sich ein Bild über die Lage in den betroffenen Gebieten gemacht.

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